Borderline Zufall 07e

Ein Film, der die als Borderline-Syndrom bezeichnete Persönlichkeitsstörung thematisiert, lässt zunächst einmal eine gewaltige Schwere vermuten. Doch das Spielfilmdebüt Borderline – Kikis Story der kanadischen Fotografin und Filmemacherin Lyne Charlebois besticht zuvorderst durch seine erstaunliche Leichtigkeit. Basierend auf dem Roman Borderline von Marie-Sissi Labrèche, die gemeinsam mit der Regisseurin das Drehbuch verfasste, stehen hier nicht die psychischen Schwierigkeiten, sondern die gesamte schillernde Persönlichkeit der Heldin im Vordergrund, die sich ein kostbares Stück weit von den gravierenden Belastungen ihrer Lebensgeschichte zu emanzipieren beginnt.

Sie ist gerade dreißig Jahre alt, der Roman, an dem sie schreibt, verweigert die Zusammenarbeit, ihr verheirateter Liebhaber, der Literaturprofessor Tchéky (Jean-Hugues Anglade) bietet ihr kaum Halt und die Schatten ihrer unwegsamen Vergangenheit drängen sich in ihr Bewusstsein: Kiki (Isabelle Blais, als Kind: Laurence Carbonneau) steckt kräftig in der Krise. So lässt sie die schrecklichen, traumatisierenden Erlebnisse ihres Daseins, aber auch die starken Momente der Zärtlichkeit und Lust Revue passieren, und es offenbart sich ein bewegtes, exzessives Leben zwischen tiefer Verzweiflung und wilden Höhenflügen, und Kiki beschließt, den Bannkreis ihrer Desolationen endlich zu durchbrechen.

So eindrucksvoll die durch die Krankheit ihrer Mutter (Sylvie Drapeau) schwer belastete Kindheit und andere Bedrückungen der heranwachsenden und erwachsenen Kiki auch dargestellt werden, so ist es dennoch eine wunderbare Qualität dieses Films, dass diese vielschichtige Figur nicht auf eine pathologische Person reduziert wird. Sehr freizügig in Wort und Bild werden die exaltierten Ausschweifungen und Ekstasen der jungen Frau nachgezeichnet, die sie zwar als Grenzgängerin ausweisen, jedoch auch als lebhafte, ungewöhnliche und eigensinnige Persönlichkeit, die ihren Weg am Widerstand entlang sucht und sich nicht scheut, den vorherrschenden Moralvorstellungen zu trotzen.

Quelle: kino-zeit.de

Borderline-Betroffene: ExpertInnen in eigener Sache?

Anfrage einer Selbsthilfebewegung von Borderline-Betroffenen und ihren Angehörigen

Von Andreas Knuf, Christiane Tilly, Fiona Behrend und Tina Parlow

In den letzten zehn Jahren hat sich im deutschsprachigen Raum eine Trialog- und Selbsthilfebewegung im Psychiatriebereich entwickelt, die zuvor niemand fr möglich gehalten hätte. Diese Bewegung besteht zu einem sehr großen Teil aus psychoseerfahrenen Menschen, dementsprechend werden vornehmlich psychosespezifische Themen und Probleme wie etwa der Umgang mit Medikamenten aufgegriffen. Betroffene mit anderen psychischen Schwierigkeiten haben teilweise deutlich andere Anliegen, möglicherweise haben sich viele von ihnen auch aus diesem Grunde in der gegenwärtigen Selbsthilfebewegung noch nicht engagiert. Nun gibt es erste Ansätze einer Selbsthilfebewegung bei Borderline-Betroffenen. Trotz Vorbehalten und Hürden schließen sie sich zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen, aber auch um sich Gehr zu verschaffen. Bei geschätzten 1 bis 2 Millionen Borderline-Betroffenen im deutschsprachigen Raum besteht ein massiver Bedarf an Selbsthilfeangeboten. Sind die Mauern der Isolation erst überwunden, haben wir mit Sicherheit eine ausgesprochen starke und lebendige Bewegung zu erwarten. Diese Bewegung braucht Unterstützung von professioneller Seite. Aber wollen sich Profis tatsächlich eine weitere Selbsthilfebewegung antun? Man hatte sich doch gerade so schön eingerichtet mit den Aktivitäten des BPE (Bundesverband der Psychiatrie-Erfahrenen e.V.), den lokalen Psychoseseminaren, der Behandlungsvereinbarung usw. Nun zeigt sich, dass diese Bemühungen in erster Linie auf die Gruppe der Psychoseerfahrenen ausgerichtet sind. Der Blick über den Tellerrand wirft die Frage auf, in welchem Ausmaß wichtige Interessen anderer Klientengruppen bisher vernachlässigt wurden.

Selbsthilfe Bereits vor mehreren Jahren gründeten sich in Deutschland Borderline-Anomymous- Selbsthilfegruppen, die zumeist von bestimmten Kliniken ausgehend nach dem 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker arbeiten. Derzeit gibt es etwa zehn solcher Gruppen. Die Anfrage der frei organisierten Selbsthilfe von Borderline- Betroffenen hingegen war das Internet. Vor einigen Jahren entstanden erste größeren Internetportale. Am bekanntesten ist zunächst wohl die Borderline-Community geworden (www.borderline-community.de), die 1999 gegründet wurde und heute etwa 500 Aufrufe pro Tag verzeichnet. Neben dieser nach dem Vorbild amerikanischer Selbsthilfeseiten entstandenen Seite, wurden weitere Portale ins Leben gerufen, beispielsweise www.borderline-plattform.de. über Chatforen und Mailinglisten lernten sich Betroffene zunächst nur via Computer kennen, einer Kontaktform, die Borderline-Betroffenen aus verschiedenen Gründen sehr entspricht, unter anderem, weil sie Nähe auf Distanz ermöglicht. Aber schon bald gab es das Bedürfnis nach realen Begegnungen und es kam zu ersten lokalen Treffen, aus denen einzelne Selbsthilfegruppen hervorgingen. Heute gibt es etwa zehn Selbsthilfegruppen u.a. in Berlin, Wuppertal und Freiburg. Diese Gruppen sind zumeist unabhängig voneinander zeitgleich entstanden, was das gegenwärtig hohe Bedürfnis nach solchen Gruppen verdeutlicht. Darüber hinaus sind uns mittlerweile zwei Angehörigen-Gruppen bekannt, die eng an die Selbsthilfegruppen fr Betroffene angegliedert sind. Außerdem gibt es verschiedene virtuelle Möglichkeiten des Austausches fr Angehörige im Internet (www.borderline-angehoerige.de und www.bpd-partner.de). Die Erfahrung Borderline-Betroffener mit dem Aufbau von und der Arbeit in Selbsthilfegruppen hat gezeigt, dass die Betroffenen spezifische Strukturen und Absprachen brauchen, um funktionierende Gruppen aufbauen und in ihnen sinnvolle Unterstützung finden zu können. So ist es im Gegensatz zu Selbsthilfegruppen fr andere psychische Probleme bei Borderline empfehlenswert, besonders schwierige Lebenserfahrungen, die von den Betroffenen als traumatisch erlebt wurden, im gegenseitigen Gespräch auszuklammern. Selbsthilfegruppen sind nämlich nicht in der Lage, die entstehende Dynamik zu kontrollieren, außerdem kann die Schilderung traumatischer Erfahrungen zu Triggern fr andere Gruppenmitglieder werden. Borderline-Selbsthilfegruppen müssen sich daher klare Regeln schaffen, die vor allem auch dazu dienen, die Handlungsfähigkeit der Gruppe zu erhalten. Dies betrifft beispielsweise Themen wie den Umgang mit Suizidrohungen oder akuter Suizidalität. Fr einige Gruppen hat sich Unterstützung durch Fachleute als hilfreich erwiesen. Da Borderline-Betroffene deutlich weniger Berührungsängste im Umgang mit Profis haben als etwa psychoseerfahrene Menschen, werden Fachleute von einigen Gruppen in regelmäßigen Abständen als fester Coach hinzugebeten. Von professioneller Seite finden Borderline-Selbsthilfegruppen derzeit erst ganz vereinzelt die nötige Unterstützung und Aufbauhilfe, von finanzieller Unterstützung ganz zu schweigen. So müssen sich die großen Borderline-Internetportale voll selbst finanzieren. Borderline-Selbsthilfegruppen gegenüber besteht vielerorts weiterhin das Vorurteil, die Betroffenen würden sich untereinander nur weiter in ihre Dynamik hineinsteigern, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen. Außerdem wird, ähnlich wie bei psychoseerfahrenen Menschen auch, wieder die These vertreten, aufgrund der Krankheitsdynamik sei diese Betroffenengruppe nicht in der Lage, aktive und wirkungsvolle Selbsthilfe zu betreiben.

Interessenvertretung Da der BPE in erster Linie eine Vereinigung psychoseerfahrener Menschen ist, fühlen sich Psychiatrie-Erfahrene mit anderen Erkrankungen dort in ihren spezifischen Belangen teilweise nur unzureichend vertreten oder gar nicht erst vom Verband angesprochen. Das führt dazu, dass eine Vielzahl Betroffener mit anderen psychischen Erkrankungen nicht dem BPE beitritt, aber gegenwärtig auch keine andere Interessenvertretungsorganisation fr ihre Probleme und Anliegen findet. ähnliches gilt fr die Angehörigen-Selbsthilfe. Auch dort finden sich Borderline- Angehörige häufig nicht zurecht. Anders als etwa bei Psychose- Angehörigengruppen, haben bei Borderline oft in erster Linie LebenspartnerInnen oder FreundInnen und erst in zweiter Linie die Eltern das Bedürfnis, sich auszutauschen und zusammenzuschließen. Das zeigt sich beispielsweise auch in den Angehörigen-Mailinglisten, die von vielen PartnerInnen abonniert werden. Bisher gibt es keine Bemühungen eines Zusammenschlusses von Borderline-Erfahrenen oder Angehörigen mit dem Ziel der Interessenvertretung. Wie groß ist gegenwärtig ds Interesse bereits bestehender Organisationen, Borderline-Betroffene und ihre Angehörigen zu integrieren? Eine Integration der Anliegen verschiedener Betroffenengruppen würde nicht nur die Möglichkeit fr Borderline-Betroffene und ihre Angehörigen schaffen, sich einer Organisation anzuschließen, sondern könnte auch fr bereits bestehende Organisationen, die einen relativ umfassenden Vertretungsanspruch haben (wie BApK oder BPE), bereichernd sein. Wenn die bisher bestehenden Organisationen ein Interesse daran haben, sich fr diese Gruppen zu offnen, werden sie zum Teil neue Strukturen dafür entwickeln und fr neue Anliegen offen sein müssen. Dafür wird innerhalb der gegenwärtigen Selbsthilfeorganisationen eine selbstkritische Auseinandersetzung mit dieser Problematik unumgänglich sein, die teilweise auch schon stattfindet. Offen bleibt, welche Anliegen eine politische Selbsthilfevertretung Borderlinebetroffener Menschen vertreten würde. Da diese häufig nicht den Abstand, sondern die Nähe zur professionellen Seite suchen, wäre eine solche Bewegung möglicherweise sehr auf Kooperation ausgerichtet.

Antistigma Anders als etwa bei der Schizophrenie geht bei der Borderline-Erkrankung die Stigmatisierung vielfach von den Fachleuten aus. Aus Gefühlen von Hilflosigkeit oder fehlender Kompetenz entwickeln sich Abwertungsprozesse von Borderline- KlientInnen, die sich u.a. in der Fachsprache (maligne Regression, omnipotente Kontrolle, Manipulation usw.), aber auch in mehr oder weniger deutlicher Ablehnung der Betroffenen (Nicht schon wieder ein Borderliner!) zeigen. Auch den Angehörigen droht eine Stigmatisierung, ebenfalls wieder von professioneller Seite. So wird etwa von der Dialektisch-Behavioralen-Therapie (DBT) nach Marsha Linehan ein invalidierendes Umfeld fr die Entstehung der Erkrankung mit verantwortlich gemacht. Das Konzept erinnert in vielem an das Konzept der Expressed-Emotion der Psychoseforschung, mit dem Unterschied, dass das EEVerhalten der Umgebung nicht fr die Entstehung einer psychotischen Erkrankung verantwortlich gemacht wurde, sondern nur fr das Wiederauftreten. Eine invalidierende Umgebung aber soll Borderline-Erkrankungen neben anderen Faktoren mit hervorrufen können. Sind wir damit schon auf dem Weg zur borderlinenogene Mutter, die das Verhältnis zwischen Fachleuten, Betroffenen und Angehörigen vergiftet, wie einst über Jahrzehnte das Konzept der schizophrenogenen Mutter? Bei Borderline-Erkrankungen wird die Schuldfrage dadurch verstärkt, dass viele Betroffene ja tatschlich schwer wiegende Traumaerfahrungen in ihrer Herkunftsfamilie erlebt haben, ein Freispruch der Familie damit teilweise tatschlich nicht möglich ist. Um gesellschaftliche Stigmatisierungen bei psychotischen Erkrankungen zu überwinden, wird seit Jahren eine weltweit geplante Anti-Stigma-Kampagne betrieben. Gleich, wie man sie beurteilt, sie liefert der Bevölkerung Informationen und wird bei den Medien zu einer erhöhten Sensibilität fr das Thema Psychosen führen. Borderline hingegen wird bisher von breiteren Gesellschaftskreisen noch gar nicht wahrgenommen. Das mag mit daran liegen, dass diese Erkrankung schwer zu fassen ist und die Betroffenen teilweise sehr stabil und leistungsfähig wirken. Da die gegenwärtige Anti-Stigma-Kampagne fast ausschließlich über Psychosen aufklärt, besteht die Gefahr, dass das Stigma auf andere psychische Erkrankungen verlagert wird. In Zukunft würden dann nicht mehr die Psychosen, sondern andere psychische Erkrankungen stigmatisiert. Bei der Borderline-Erkrankung ist nach unserer Auffassung dieses Problem besonders gegeben. Aufmerksam auf diese mögliche Verlagerung wurden wir unter anderem durch ein Interview, das Frau Schröder-Köpf im Jahr 2001 auf NDR 4 INFO gab. Anläßlich einer von der CDU gestarteten Plakataktion, die Gerhard Schröder als Schwerverbrecher hinter Gittern zeigte, äußerte sie ihre Besorgnis, dass psychisch kranke Menschen, namentlich Borderliner, durch ein solches Plakat zu einem Attentat verleitet werden könnten. Weiter behauptete sie im Interview fälschlich, dass es sich auch bei der Attentäterin von Oskar Lafontaine um eine Borderline-Betroffene gehandelt habe. Das Gefährliche an diesen Menschen sei, dass sie nach außen ganz normal und unauffällig wirkten. Wie viel Stigmatisierung braucht unsere Gesellschaft, und wohin wird das Stigma in den nächsten Jahren wandern? Potenziale nutzen Erste Erfahrungen mit dialogischen Fortbildungen haben uns gezeigt, wie wichtig ein Erfahrungsaustausch zwischen Fachleuten und Betroffenen ist. So lässt sich ein neues Verständnis entwickeln und Fallen vermeiden, in die beide Gruppen ansonsten immer wieder geraten. Borderline zu verstehen, ist letztlich ohne einen Austausch mit den Betroffenen nicht möglich. Gegenseitige Verletzlichkeiten müssen ebenso benannt werden wie Erwartungen und Grenzen. Da dies heute häufig nicht geschieht, tut sich die psychiatrische Behandlung mit Borderline-KlientInnen häufig sehr schwer. überhaupt fehlt es an Austausch zwischen Fachleuten und Borderline- Betroffenen, um gemeinsam gegenwärtige Missstände benennen zu können, die dazu führen, dass Betroffene keine optimale Behandlung erhalten und Fachleute ständig an der Grenze der Zumutbarkeit arbeiten müssen. Erfreulicherweise gibt es bereits einige Veranstaltungen (beispielsweise die zweiten Herforder Psychiatrie-Tage, Gtersloher Fortbildungswoche), bei denen Betroffene zu Vorträgen eingeladen wurden. Mit wie viel Stigmatisierung und Isolation Borderline weiterhin verbunden ist, zeigt sich z.B. daran, dass gegenwärtig erst sehr wenige Betroffene und noch weniger Angehörige bereit sind, von ihren Erfahrungen zu berichten. Oft werden sie aber einfach noch nicht als ExpertInnen in eigener Sache wahrgenommen. Auf Borderline-Veranstaltungen werden deshalb teilweise Angehörige psychoseerfahrener Menschen als ReferentInnen eingeladen. Wir glauben, dass es auch bei Borderline und bei einigen anderen psychischen Erkrankungen einer Trialogbewegung bedürfte, um gegenseitige Vorurteile abzubauen und auch um an Behandlungskonzepten zu arbeiten, in die mehr als bisher die Erfahrung der Betroffenen und Angehörigen einfließen. Zu fordern sind beispielsweise dialogische Forschungsansätze, etwa zur Frage der Ursachen und Wirkungen von Stigmatisierungen durch professionell Tätige. Hier könnte man auch von den Erfahrungen von Borderline-Betroffenen profitieren, die in verschiedensten Berufen in psychiatrischen Einrichtungen tätig sind. Je länger wir uns mit diesem Thema beschäftigen, um so mehr Menschen mit Doppelerfahrung lernen wir kennen, die ihr Wissen aus Angst vor Stigmatisierung bisher nicht fr KollegInnen zugänglich machen. Die gegenwärtige Trialogbewegung ist sehr an den Anliegen psychoseerfahrener Menschen ausgerichtet und kann sich (noch?) nicht fr einen trialogischen Ansatz bei verschiedensten Betroffenengruppen einsetzen. Wir brauchen deshalb u.a. so etwas wie Borderline-Seminare, wie auch immer sie dann gestaltet sind. In Berlin gibt es bereits erste Versuche, ein solches Seminar zu gründen. Man darf gespannt sein!

Andreas Knuf ist Diplompsychologe und Psychologischer Psychotherapeut und hat im letzten Jahr das Buch Leben auf der Grenze Erfahrungen mit Borderline herausgegeben. Er ist in der Selbsthilfeförderung tätig und arbeitet fr die Schweizer Stiftung Pro Mente Sana in Zürich. Gemeinsam mit Christiane Tilly bietet er dialogische Borderline-Fortbildungen an (Infos unter www.beratung-undfortbildung.de).

Christiane Tilly ist Ergotherapeutin, Studentin und Betroffene. Sie macht seit fünf Jahren Öffentlichkeitsarbeit und ist Mitautorin verschiedener Bücher, u.a. von Leben auf der Grenze Erfahrungen mit Borderline.

Fiona Behrend ist Krankenschwester, derzeit in der beruflichen Umorientierung und Betroffene. Sie ist Mutter zweier Kinder und lebt in einer süddeutschen Universitätsstadt.

Tina Parlow, Gründerin von www.borderline-selbsthilfe.de, jetzt mit erweitertem Projekt auf www.borderline-plattform.de umgezogen; hat die Berliner Selbsthilfegruppe "Die Grenzgängerinnen" ins Leben gerufen. Engagiert sich seit 2 Jahren öffentlich zum Thema Selbsthilfe bei Borderlinestörungen und aktuell beim Aufbau eines Borderline-Seminars in Berlin

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