Borderline Zufall 05e
Frage zum Thema Selbstverletzung SVV von Angelika aus Berlin: Ich würde gerne wissen ob ich SSV bin oder nicht , ich bin 41 Jahre und ich hoffe ich gehöre nicht dazu, meine Freundin sprach mich an wegen meinem Verband so das es raus kam sie kenn mich zu gut das ich ihr was erzählen kann . Ich habe es bestritten aber es machte mir totale Angst, weil ich es irgendwie nicht sehen will, weiss aber nicht warum. Ich denke bei mir ist das anders weil ich kratze nur mit der Schere und es Blutet nur +
Ich nehme an, dass Sie mit Ihrer Frage, „bin ich SSV", meinen, ob es sich bei Ihnen um eine emotional-instabile Borderline-Störung (BPS) handelt könnte? Den Begriff SSV kenne ich nicht, vielleicht meinen Sie SVV (= selbstverletzendes Verhalten)? Wie Sie darlegen, liegt bei Ihnen ein SVV vor, das unter Umständen auch zu einer Borderline-Störung gehören könnte. (Es gibt jedoch auch Fälle, wo selbstverletzendes Verhalten bei anderen Problemen auftritt). Selbstverletzendes Verhalten, Ängste, Depressionen und Trennungsschwierigkeiten könnten zu einer BPS passen. (Allerdings wäre es etwas untypisch, wenn die Probleme erst mit 29 Jahren begonnen haben sollten). Grundsätzlich gibt es spezifische Behandlungsprogramme für selbstverletzendes Verhalten: etwas das Fertigkeitentraining der Dialektisch-Behavioralen Therapie nach Linehan. Das setzt allerdings voraus, dass man selbst unter diesem Verhalten leidet. Möglicherweise könnte eine spezialisiertere Behandlung (ambulant oder stationär) für Sie hilfreich sein; sie sollten mit Ihrer Therapeutin darüber sprechen.
Frage von Antonius aus Duisburg: Ich bin seit kurzer Zeit in psychologischer Behandlung. Meine Psychologin diagnostizierte eine mittelschwere Depression und Sozialphobie. Als ich ihr letztens jedoch sagte, wie schlecht es mir im Moment ginge, dass ich nicht in der Lage sei, meinen Alltag zu meistern, keine Prioritäten setzen kann indem, was ich tagsüber mache, sehr zerstreut bin, Wutattacken habe und Selbstmordgedanken habe, verwies sie mich mit dem Verdacht auf Borderline an einen Psychia +
Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Zumal Persönlichkeitsstörungen (wie Narzisstische PS oder Borderline-PS) häufiger mit Depressionen verbunden sind. Einige Symptome (Antriebslosigkeit, Suizidgedanken, Essanfälle) könnten auch zu einer reinen Depression passen. Dagegen sind extreme Stimmungsschwankungen und Wutattacken eher untypisch für reine Depressionen.
Frage von einem Betroffenen: Wie läßt sich ein Stupor bei einer Borderlinestörung erklären? Was ist dann der Unterschied zwischen einem Stupor von einem Schizophrenen und jemanden der eine BPS hat? Wie kann man ihn therapieren? +
Die Fragen sind sehr speziell und können nicht in wenigen Zeilen beantwortet werden. Es sei verwiesen auf das – sicher ausleihbare – Buch von A. Eckhardt-Henn und S.O. Hoffmann „Dissoziative Bewusstseinsstörungen" (Schattauer-Verlag, 2004) worin sich auch ein Artikel zum Stupor befindet und auch Hinweise zur Differentialdiagnose zu den Psychosen.
Frage von Bealeon: ich bin 28 und Mutter von einen 3 jährigem jungen. in meiner Jugend hatte ich immer den zwang Teppichfransen grade zu kämmen und wurde super nervöse wenn ich besuch bekam weil ich wußte das diese die fransen wieder unordentlich machen werden. ich habe solange ich zurück denken kann einen Schlafstörung und war deswegen auch schon mal beim doc aber er sagte es ist entweder eine stöhr und REM Phase oder ein tick .mit ca 17 Jahren wurde ich von meinem Bruder vergewaltigt und ha +
Alles was Sie beschreiben passt typischerweise zu einer sogenannten Zwangsstörung, d.h. dem Zwang bestimmte Dinge zu tun (ordnen, zählen etc.) oder zu denken, was sehr ängstigend sein kann. Nach meiner Erfahrung brauchen Sie keine Angst zu haben, wenn es sich um Zwangsgedanken handelt, dass Sie Ihrem Sohn tatsächlich etwas antun. Die Störung lässt sich relativ erfolgreich psychotherapeutisch behandeln (zum Beispiel durch eine Psychologin, die Verhaltenstherapeutin ist.)
Frage von Angelika aus München: Ich bin emotional ziemlich instabil, rundum traumatisiert und habe Alpträume, seit ich denken kann. Ich verkrampfe mich jede Nacht so, dass mir morgens oft alles weh tut. Gibt es irgendeine Chance, dass ich irgendwann in meinem Leben mal schlafen werde, um mich zu entspannen? Oder kann ich das eher gleich vergessen? (Ich mache seit 10 Jahren Therapie) +
Ohne Ihre Geschichte näher zu kennen, ist es sehr schwer etwas zu Behandlung der Alpträume zu sagen. In einigen Fällen kann eine medikamentöse Behandlung hilfreich sein (z.B. durch ein schlafanstossendes Antidepressivium). Darüber müssten sie mit einem psychiatrischen Facharzt sprechen. Es gibt aber auch psychotherapeutische Methoden, die allerdings in Deutschland noch nicht sehr verbreitet sind, die die Alpträume (die häufig mit Traumatisierungen zu tun haben können) spezieller fokussieren.
Ich war bei dem Vortrag in Basel. Zu erst möchte ich sagen das der Vortrag gut war und verständlich. Was mich noch Interessiert ist das mit dem Alter. Man wächst aus der Störung raus? Wie ist es wann man mit der Therapie erst später anfängt? Und wie ist es, kann man ungefähr sagen wie viel der % nicht rauswächst. Wie ist es wenn die Krankheit erst später Ausbricht. Ich bin jetzt 43 Jahre alt, die Diagnose habe ich seit ca. 5 Jahre. In Behandlung für Psychischenkrankung bin ich seit 10 Jahre zu e +
Leider ist es nicht immer so, dass man aus der Störung „herauswächst". Es ist nicht ganz klar, ob dies von Therapien abhängt oder nicht. Ich habe auf Grund von dem was Sie schreiben, den Eindruck, dass Sie möglicherweise bereits früher (also nicht erst seit der Diagnosestellung vor 5 Jahren) unter psychischen Problemen gelitten haben. Ich würde nicht zu sehr auf d i e „richtige" Diagnose fokussieren. Aus meiner Erfahrung bringt dies oft nicht so viel. Die Kombination von MPS (als schwere dissoziative Störung) ist sogar sehr typischerweise mit einer Borderline-Störung assoziiert.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen zuviel Schlaf und dem Borderline-Syndrom ?D.h. psychische Schlafsucht als ein mögliches begleitendes Symptom der Erkrankung ? +
Ja, es gibt verschiedene Formen von Schlafstörungen, die häufiger bei BPS-Patienten vorkommen (Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Alpträume etc.) Auch vermehrte Müdigkeit und vermehrtes Schlafen kann dazugehören. Dies ist in vielen Fällen Zeichen für eine mittelgradige Depression.
Hab da ein problem. oftmals versinke ich in einen strudel im nichts. die geschehen um mich herum sind dann alle weit weg.eigentlich fühlr ich mich in diesem zustand wohlund bin wütend wenn mich da einer rausholt.aber ich habe kinder und denen kann ich nicht antun das ich immer versinke. die fragen dann immer ...mama anwesend. was ist das für ein zustand. +
Diesen Zustand nennt man Derealisation (bzw. Depersonalisation). Er wird als eine sogenannte dissoziative Störung des Bewusstseins verstanden (anderer, älterer Begriff psychogener Dämmerzustand). Dies gibt es häufiger bei Personen, die schweren Belastungen ausgesetzt waren.
Karin aus Weinheim fragt: lässt sich Borderline exakt diagnostizieren in einer angemessenen Zeit? Mein Sohn ist fast 12 Jahre und wurde von der Kinderärztin auf ADS diagnostiziert. Das dauerte nur eine halbe Stunde, mit schriftlichen Tests. Er bekam ein Medikament, dass nicht wirkte. Nun habe ich die Symptome von Borderlinern gelesen und finde meinen Sohn fast in jedem wieder. Kann es sein, dass die Symptome bei Borderline und ADS fast gleich sind? Oder wurde mein Sohn evtl. falsch diagnostizier +
Sie stellen eine sehr wichtige Frage, die wirklich zu beantworten sehr viel mehr Raum benötigen würde. In der Tat gibt es erhebliche Überschneidungen in den Symptomen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass – nach Ansicht der einen – viele Personen, die eigentlich Borderline-Störungen haben, heute als ADS diagnostiziert werden, während – nach Ansicht der anderen – wiederum viele Personen die eigentlich ein ADS haben als Borderline-Störungen diagnostiziert werden. Dahinter steckt zudem ja die Frage wieviel Gewicht man der Neurobiologie geben will oder muss. Die Differentialdiagnose ist wie gesagt nicht leicht. Besonders schwierig allerdings bei Kindern, weil dort Persönlichkeitssstörungen (zum Teil ja auch wirklich gutem Grund) gar nicht ohne weiteres diagnostiziert werden dürfen (obschon es solche manchmal eben schon gibt.) Und, um das ganze vollends zu komplizieren, in manchen Fällen hat ein Jugendlicher weder die eine noch die andere Störung/Erkrankung sondern einfach Verhaltensprobleme. Vielleicht suchen Sie noch einen weiteren Experten im Bereich der Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie und Psychiatrie auf?
Mein Sohn ist 14,fast 15 jahre.Er hat Verhaltenssrörungen.Heute habe ich bemerkt,daß er in sein arm:Ich hasse mich eingerizt hat.Ich habe solche Angst um Ihn.Hat er das Borderl.syndrom ?Wie soll ich mich jetzt verhalten? +
Zunächst würde ich ihn fragen, warum er das tut und schauen, wie er mit dieser Frage umgeht und wie plausible Ihnen die Antwort erscheint. Je nach dem sollten Sie dann vielleicht auch mit ihm eine Beratungsstelle aufsuchen. Nicht jede Selbstverletzung – ich würde sogar sagen, der geringere Teil – bei Jugendlichen ist mit einer Borderline-Störung verbunden, obschon es solche natürlich geben kann.
hallo,ich hatte bis vor einer woche noch einen partner.es kam heraus das er borderline hatte ist es normal das es alles perfekt war,er ging aus der tür als ob nichts wäre und am nächsten tag musste ich erfahren das er sich erhängt hat.zuvor hat er gesagt er muss beruflich weg ,also hat er wahrscheinlich es sogar geplant.ist das normal für diese kranheit??? danke gruß von kirsten +
Dieses Ereignis tut mir wirklich leid und ich hoffe, dass Sie sich nicht zu viele Schuldgefühlen machen. Aus meiner Erfahrung ist es eher sehr ungewöhnlich, dass ein Patient mit einer Borderline-Störung sich ohne weitere Ankündigung quasi aus „heiterem Himmel" und für alle überraschend sich das Leben nimmt. Suizide gibt es zwar auch bei Borderline-Patienten aber bei dieser Ausgangslage fallen mir eher andere Störungsbilder ein. Allerdings führt es wenig weiter auf die Suche nach der genauen Diagnose oder der Hintergrundsdynamik zu gehen. Ich hoffe, dass Sie dieses Ereignis gut bewältigen können.
Ich dachte zuerst, ich sei Borderlinerin, habe dann eine Selbsthilfegruppe besucht und festgestellt, dass es wohl doch nicht so ganz passt. Inzwischen bin ich der Ansicht, dass ich unter dem Asperger-Syndrom leide, es gibt da ja einige Parallelen zum Borderline. Mein Therapeut allerdings sprach mich darauf an, dass er mich für schizoid halten würde. Worin besteht der Unterschied zu Schizoidie und Aspeger-Syndrom? Ich las, dass das Aspeger-Syndrom eine schizoide Störung der Kindheit sei oder ist +
Beides sind sehr seltene Störungsbilder und zudem bei Frauen relativ noch seltener. Die Differentialdiagnose zwischen Asperger-Syndrom und schizoider Störung kann sehr schwierig sein und benötigt eine Abklärung. (In diesem Zusammenhang wäre es wichtig zu wissen, worunter Sie selbst subjektiv leiden und auch Ihre Innenwelt (Art der Phantasien und Träume) besser zu kennen.)
was kennzeichnet BSP nur dieses schwarz-weiß denken?und ab wann beging das???meine freundin ritzt sich ab und zu,meine frage ist jetz hat sie BPS???oder hat sie nur große probleme??? +
In der Tat gibt es Personen, die selbstverletzendes Verhalten (SVV) zeigen ohne an einer eigentlichen emotional instabilen Borderline-Persönlichkeitsstörung zu leiden. Entscheidender für die Diagnose ist die Instabilität im Selbstbild, in den Beziehungen und in der Affektregulation. Die Frage ob Ihre Freundin an einer Borderline-Störung leidet, ist allerdings aus der Distanz nicht beantwortbar, zumal auch andere Personen zu einem gewissen "Scharz-weiss-Denken" neigen.
Seit drei Jahren habe ich die Diagnose des BPS und war auch 2 1/2 Jahre in ambulanter Therapie. Es geht mir insofern gut, dass ich nicht mehr schneide. Dachte auch, dass ich es geschafft habe. Ich lebe wieder in einer neuen Beziehung und möchte diesmal alles richtig machen. Die Symptome sind jedoch wieder da. Soll ich wieder in eine neue Therapie gehen? Und zur selben Therapeutin? +
Diese Frage kann so nicht beantwortet werden. Es hängt davon ab, wie stark sie selbst unter dem neuerlichen Erscheinen der Symptome leiden. Diese sollten ernstgenommen werden, andererseits ist es aber auch wichtig, dass Sie im Umgang mit sich selbst nicht zu rigors sind. Vielleicht besprechen Sie dies auch mit ihrer früheren Therapeutin oder Therapeuten, ob eine neuerliche Psychotherapie sinnvoll oder notwendig erscheint. (Vielleicht steht auch die neue Beziehung in einem gewissen Zusammenhang mit der Symptomatik, was besprochen werden sollte.)
Hallo ich hab eine freundin die sich öfters selbst verletzt...allerdings treffen die meißten anderen sympthome des borderline nicht zu...kann es sein dass sie wirklich unter BPS leidet? +
In der Tat gibt es Personen, die selbstverletzendes Verhalten (SVV) zeigen ohne an einer eigentlichen emotional instabilen Borderline-Persönlichkeitsstörung zu leiden. Entscheidender für die Diagnose ist die Instabilität im Selbstbild, in den Beziehungen und in der Affektregulation.
Kann man realistische parallelen zwischen borderline syndrom und asperger syndrom ziehen? gibts wesentliche unterschiede? +
Ja, es gibt einige wichtige Parallelen (z.B. Kontaktprobleme, Empfindlichkeit, Missverständnisse in sozialen Situationen etc.) Allerdings sind die meisten Personen mit Asperger-Syndrom eher zurückgezogen ("schizoid"), während Borderline-Patienten in vielen Fällen eher stark beziehungsinteressiert sind, (obwohl es dann manchmal bei der Umsetzung Probleme gibt).
Leide seit Jahren unter starken dressionen,svv und und..,Auch Körperliche Scmerzen auf die kein Arzt bisher ein Befund hat.Ich weiss nicht ob ich an BL leide,bin in Gesprächstherapie wegen meiener Vergangenheit,aber nicht wegen svv davon weiss sie nichts.Komme mir so langsam vor wie ein Simulant-ich bilde mir doch die Schmerzen nicht ein.Ich kann aber auch nicht zum Arzt gehen und sagen ich habe Depressionen?!? Können sie mir einen Rat geben? +
Unklare Körpersymptome, Schmerzen etc. (was auch als "Somatisierungsstörung") bezeichnet wird, hat nichts mit "Einbildung" zu tun und ist in nicht selten Fällen mit der Borderline-Störung verbunden, gerade bei der Erfahrung von Gewalt. In einigen Fälle geht es auch Depressionen. Warum legen Sie nicht die Karten auf den Tisch und berichten Ihrer Therapeutin oder Therapeuten offen über alle Ihre Symptome und Probleme?
Ich habe schon mehrere diagnosen bekommen in meiner "therapie-laufbahn". in der jugendpsychatrie sagte man mir ich habe ein gemischtes krankheitsbild, schizuid+angststörung+hysterisch.(und mir sagte eine therapeutin mal, ich hätte eine borderline struktur , aber keine borderline persönlichkeit) dann war ich in einer suchtklinik (drogen und alkohol). in der nächsten klinik bekam ich zu anfang die diagnose emotional instabile persönlichkeit, also borderline, dann posttraumatische belastungsstörung +
In der Tat kann ich Ihre Verwirrung gut verstehen. Es gibt nun mehrere Antworten: Tatsächlich ist es ein Kennzeichen der Borderline-Störung, dass zahlreiche andere "Störungen", die dann entsprechend diagnostiziert werden können, vorhanden sind. Je nach Erfahrung, Ausbildung etc. des Therapeuten wird kann dann eher das eine oder das andere betont werden (zum Beispiel die Posttraumatische Belastungsstörung, die dissoziative Störung oder die Persönlichkeitsstörung selbst). Zwischen Borderline-Persönlichkeitsstörung und Borderline-Struktur oder Borderline-Organisation gibt es in der Tat einen gewissen Unterschied. Borderline-Persönlichkeitsstörung meint, dass 5 der 9 (DSM-IV-Kriterien) erfüllt sind, d.h besonders Instabilität und Impulsivität. Borderline-Organisation bzw. -Struktur bedeutet, dass jemand insgesamt eine gewisse Labilität aufweist, was sich dann bei Belastungen entsprechend zeigt bzw. Beziehung- und Identitätsprobleme hat. (Zum Beispiel haben zahlreiche Suchtpatienten sog. Borderline-Strukturen ohne im engeren Sinn eine Borderline-Störung zu haben).
Mal angenommen jemand hat als diagnose borderline, soziale phobie und schwere depressionen. wäre aus medizinischer sicht borderline zuerst zu behandeln oder doch erst mal die soziale phobie? +
In den meisten Fällen sollte man in diesem Fall zunächst die schwere Depression und dann die Borderline-Störung behandeln. In vielen Fällen bildet sich die soziale Phobie dann von alleine (durch die Therapie der Borderline-Störung) zurück. Es sind aber Extremformen von Sozialer Phobie vorstellbar, die dann einer eigenen initialen Behandlung bedürfen.
ich würd gern mal wissen, wie weit borderline so gehen kann... ich meine, kann ein bordi statt nach schnitten auch nach gift süchtig sein? (angeblich aus den gleichen gründen, wie jemand der schneidet, machtgefühl usw) oder ist das schlicht und ergreifend suizidal? +
Ja, der Vergleich zwischen "Schneide-Sucht" und "Drogen-Sucht" kann durchaus gezogen werden. Beides gibt es bei der Borderline-Störung.

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