Borderline Zufall 07e

Antidepressiva nennt man verschiedene chemische Medikamente, die überwiegend bei Kranken mit depressivem Syndrom (gehemmt depressives Syndrom/ängstlich agierend depressives Syndrom) ganz unabhängig von der Genese zur Anwendung kommen. Sie wirken in erster Linie stimmungsaufhellend und antriebssteigernd oder auch dämpfend.

Eine Depression zeichnet sich durch niedergedrückte Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit aus. Hinzu kommen oft weitere Symptome wie Appetitstörungen (gesteigertert oder gar kein Appetit), starker Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, Müdigkeit und mangelnde Energie, Suizidgedanken, vermehrtes Grübeln und Schuldgefühle.

Man unterteilt Antidepressiva in vier Gruppen: Trizyklische Antidepressiva, Selektive Serotonin- Rückaufnahmehemmer, MAO-Hemmer und Tetrazyklische Antidepressiva.

Bei dem gehemmt-depressiven Syndrom werden oft folgende Mittel verabreicht (eine Auswahl mit Handelsnamen):

Fluctin® , Fevarin® , Seroxat® , Trofanil® , Anafranil® , Aurorix®,

Bei einem eher ängstlich agierend depressivem Syndrom werden z. B. folgende Mittel verabreicht (eine Auswahl mit Handelsnamen):

Saroten® , Ludiomil® , Aponal® , Tolvin® , Anafranil®, Stangyl®

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